NC700X

January 14th, 2015 No comments

Ich versuche mich mal rückblickend mit einer ersten Einschätzung für mein erworbenes Zweirad.

Die Entscheidung ein Motorrad zu kaufen fällt man in der Regel nicht von heute auf morgen. Insbesondere dann nicht, wenn man vor hat dies für den täglichen Arbeitsweg zu verwenden.
Im Vorfeld macht man sich Gedanken was für ein Motorrad es denn sein soll. Cruiser und Supersportler schieden ziemlich schnell aus. Reine Enduros ebenso.
Mit Rücksicht auf das Budget musste es kein Neues sein. Also ging es los auf die Suche.

Irgendwann schaute ich mal auf Initiative meiner Frau bei einem lokalen Händler rein, der auch ein paar Gebrachte im Angebot hatte. Man kann auf jeden sagen, dass es keine Liebe auf den ersten Blick war.
Im Angebot war eine NC700X, die im Vorjahr als Vorführer eingesetzt wurde und offensichtlich auch rege genutzt wurde – immerhin standen fast 10000km auf dem Tacho.
Dieses Model hatte ich im Vorfeld eigentlich ausgeschlossen. Trotzdem vereinbarte ich einen Termin zur Probefahrt.

Nach der Probefahrt und etwas Recherche zum Unterhalt und einigen anderen Eckdaten fiel dann doch die Entscheidung für dieses Motorrad.
Günstige Versicherung, geringer Verbrauch, nützliche Eigenschaften und eine ordentliche Portion Fahrspaß sind alles Argumente sich für ein vernunftorientiertes Motorrad zu entscheiden.

Ich muss sagen, dass diese Argumente noch immer Bestand haben, aber bis heute konnte ich einiges an Eindrücken gewinnen und Erfahrungen sammeln, die das Bild noch weiter komplettieren.

Kritikpunkte wie ein schlecht ablesbares Display kann ich nicht bestätigen. Nur wenn es fast zu einer Totalreflexion kam, konnte ich nichts mehr sehen. Sonst nicht – in Dr Summe bisher vielleicht zwei Mal.
Der “Kofferraum” hat sich mehrfach als nützlich und praktisch erwiesen. Für erstaunte Blicke reicht es auch immer wieder.
Die Position des Tanks sorgt für einen schön niedrigen Schwerpunkt, die Position des Tankdeckels hingegen ist ziemlich unpraktisch, wenn man das Benzin aus einem Kanister einfüllt.

In Punkto Leistung kann ich sagen, dass sie für einen Einsteiger ausreicht.
Für Ausscheren und zügiges Überholen könnte es ruhig noch etwas mehr sein, um eine Sicherheitsreserve zu haben, wenn sich etwas Unvorhergesehenes ergibt.

Fazit: Wer in etwa weiß, was er von diesen Motorrad erwarten kann, wird wohl nur schwer enttäuscht werden.
Für den Alltag ist das Modell auf jeden Fall super geeignet. Sportliche Fahrweise ist keine der Stärken.

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Seek and Destroy

July 10th, 2013 No comments

IMG_20130709_202407.jpgNach dem Entfernen des Essigbaumes (Abschied vom Essigbaum) steht die Fläche rund herum unter strenger Beobachtung. Also alles erst mal unter dem Motto “Hide and Seek”.
Nachdem der Arbeitsaufwand in den ersten Tag übersichtlicht blieb gab es am 3. Tag nach der Entfernung eine in diesem Ausmaß nicht erwartete Überraschung.
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Abschied vom Essigbaum

July 5th, 2013 No comments

Nach einigem Hin und Her habe ich endlich das Okay bekommen, unseren Essigbaum zu entfernen. Wenn ich das zugrunde lege, was ich darüber in diversen Internetforen gelesen habe, dürfte es ein Abschied auf Raten sein. Denn irgendwo verbleibt die sprichwörtliche Wurzel allen Übels in der Erde – und damit perspektivisch noch viel Spass mit dem Baum in der Zukunft.
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Der Garten lebt

June 15th, 2013 No comments

Letztes Wochenende gab es die ersten zwei kleinen sichtbaren Erfolge im Garten zu sehen.

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Zum einen scheint die Nachsaat des Essens an einigen Stellen erfolgreich zu sein.

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Zum Anderen gab es die erste rote Erdbeere zu ernten und zu verzehren.

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As time goes by

April 2nd, 2013 No comments

Wie immer mal wieder, nehme ich mir vor, dass ich mich bessere, was die Frequenz der Posts betrifft. In wie weit es funktionioniert, wird die Zukunft zeigen.

Themen für den einen oder anderen Post gibt es eigentlich genug.

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Alles neu macht der Mai

June 29th, 2012 No comments

Nachdem ich im Januar eher beiläufig meine Bewerbungsunterlagen an ein ortsansässiges Unternehmen geschickt habe, wurde ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.
Das Ende vom Lied: Ich habe mich kurzentschlossen dafür entschieden mir meinen Arbeitsweg angenehmer zu gestalten und zu verkürzen. Es hieß also nur noch die Kündigungsfrist abzuwarten.

Am zweiten des Monats ging es dann los. Konfrontiert mit neuen Kollegen, neuen Problem und neuen Programmiersprachen und -konzepten ging es gleich gut los.
Dazu kommt noch, dass sich beim Grillen am 01. Mai das Thema Motorradführerschein aufgedrängt hat. Nach einigen Tagen, fiel dann die Entscheidung für die Anmeldung. Da man bekanntlich einen halbwegs aktuellen Sehtest für die Anmeldung benötigt bin ich zum Optiker, um mir einen zu besorgen.
Der Schock kam sogleich in der zweiten Reihe. Anstatt den Optiker mit einem erfolgreichen Sehtest  zu verlassen, bekam ich eine Brille verpasst. Bzw. sollte ich eine verpasst bekommen. Also stieg der Preis für Führerscheinanmeldung gleich mal um ein nicht ganz kleines Stück. Inzwischen habe ich die Brille erhalten und habe bisher keine Probleme damit zu arrangieren.

Nachdem die Anmeldung für den Führerschein abgeschlossen bzw. angestossen ging auch gleich an den theoretischen Teil der Mottorradausbildung. Die Ausbildung verlief bisher wesentlich entspannter und lockerer als bei meinem Pkw-Führerschein.

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SIM, SIM, SIM. Netz will nicht meine SIM.

August 17th, 2011 No comments

Seit Freitag nachmittag hat es meine SIM-Karte nicht mehr geschafft sich ins Handynetz einzubuchen. Hätte ich nicht den Hinweis bekommen, dass ich nicht erreichbar war, wer weiß, wann ich das Problem dann festgestellt hätte?

Da der Samstag bereits anders verplant war, habe ich erst mal eine Mail über das Kontaktformular an meinen Provider gesendet – mit der Hoffnung, dass auch am Wochende mit einer Antwort zu rechnen ist.
Bis Sonntag nachmittag kam nichts. Also habe ich bei der Hotline angerufen.
1. Versuch:
Einen Techniker befragen, ob es Probleme in meiner Region gibt. Nachdem diesem keine Probleme bekannt waren und ich der Dame am Telefon versicherte, dass andere SIM-Karten im selben Netz funktionieren würden, ging es weiter …
2. Versuch:
Jetzt hiess es, dass die SIM-Karte defekt ist. Ich fragte noch mal nach, ob die Karte im Betrieb (nachdem ich noch 1,5 h vor dem Ausfall ne SMS gesendet habe und 1h Stunde vorher noch gesurft bin) einfach ausfallen könne, obwohl die PIN-Abfrage weiterhin funktioniert, beharrte  die Dame auf dem Defekt der Karte. Sie bot mir an eine SIM-Karte zu versenden oder ich könne mir auch Eine in einer Filiale geben lassen. Ich entschied mich für die Filiale und bat sie einen Vermerk für ihre Kollegen in meinen Daten vorzunehmen, dass sie ebenfalls Bescheid wissen.

Montag:
Am Vormittag kam dann die Antwortmail auf meine Anfrage vom Samstag.
1. Versuch:
Es gab temporäre Probleme in meinem Bereich – war der Tenor der Antwort. Meine Antwort: das Problem bestand/ besteht kontinuierlich mit meiner SIM-Karte und andere Karte funktionieren.
2. Versuch:
Nach meiner Beschreibung kommt man zu dem Schluss, dass die SIM-Karte defekt ist. Man sendet mir eine neue Karte zu. Das war dann gegen 16:00 Uhr ich konnte die Nachricht erst gegen 21:00 Uhr lesen.

Nach meinem Feierabend am Montag habe ich mir also die nächstbeste Filiale zum Tausch gesucht. Der Mitarbeiter war nett und sehr hilfsbereit. Nachdem ich ihm den Fall noch mal kurz geschildert habe und ich auch mal seine SIM probiert hatte, kam auch er zu dem Schluss, dass die Karte getauscht werden müsse.
Während des Tauschens stellte er fest, dass bereits eine Karte auf den Weg gebracht wurde (zu dem Zeitpunkt machte ich fälschlicherweise die nette Dame am Telefon dafür verantwortlich).
Er hat mir eine neue SIM-Karte gegeben und meine Nummer zu dieser SIM transferiert. Nachdem die ersten Versuche sich im Netz einzubuchen scheiterten, meinte er dass es auch mal 15-20 dauern könne. Da meine Zeit langsam knapp wurde, sagte ich ich würde im Zweifelsfall am nächsten Tag wieder auf der Matte stehen.
Am Abend las ich dann die Email, die mir ebenfalls eine neue Karte versprach.

Nachdem ich mit der Karte aus der Filiale bisher kein Glück hatte, wollte ich auf die Post mit der Nächsten warten. Problem daran ist nur, dass ich jetzt gar nicht mehr weiss, ob sie noch auf dem Weg zu mir ist oder bereits storniert wurde.

Ich bin mal gespannt, wie lange diese Geschichte sich noch hinzieht.

Freitag:
Ich konnte in Erfahrung bringen, dass die Karte storniert wurde.
Nach etwas hin und her hat der Support eine weitere Sim verschickt. Die kam gestern auch per Post bei mir an. Nach zehn Versuchen (weil die Verbindung zur Hotline immer wieder unterbrochen wurde) erreichte ich einen Mitarbeiter, der die Karte freigeschaltet hat-seit ca. 18:30 kann ich also nach sechs Tagen mein Handy wieder als solches nutzen.

14. September
Gestern hat mich fast der Schlag getroffen, als ich erfahren habe, dass ich für den Austausch der SIM-Karte eine Gebühr zahlen soll.
Die kam vorher nie zur Sprache, bei keiner der Stellen mit denen ich in Kontakt gekommen bin. Mal sehen wie sich der Provider hierzu äußern will.

26. September
Letzte Woche erreichte mich dann die Info, dass mir der Betrag wieder gut verschrieben wird. Wieso also dann erst das Ganze?

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S-Bahn in Berlin – wie weit geht es noch bergab?

May 24th, 2011 No comments

Zu den (mittlerweiler) üblichen Problemen mit der Berliner S-Bahn kam gestern, so sieht es zumindest zur Zeit aus, noch Sabotage dazu.
Zu den Ausfällen gestern will ich mich jetzt nicht äußern, sondern zur Informationspolitik und den Umgang mit Fahrgästen.

Dummerweise sind wir, die Fahrgäste das schwächste Glied in der Kette. Wir zahlen fleißig unsere Fahrkarten und sind im Prinzip der Bahn ausgeliefert.
Nach dem Abbau der Aufsichten auf den Bahnhöfen bleiben bei Ausfällen die  Fahrgäste bei Problemen (welcher Art auch immer) ohne Information ratlos zurück.
Durch die Medien erhält man mehr (und schnellere) Aufklärung als durch die Bahn selbst.

Noch ein Beispiel zur Informationspolitik:
Nachdem das erste Mal Wagen der S-Bahn nicht mehr genutzt werden konnten, wurde groß und breit auf die verkürzten Zügen hingewiesen. Nachdem im Winter die meisten Bahnen wieder  in voller Länge unterwegs waren, gab es nach wenigen Wochen wieder den Schritt zurück – diesmal ohne große Anmerkungen in der Öffentlichkeit. Vielleicht denkt man sich ja, dass dies nach den Ausfällen im Winter schon gar keine Meldung mehr wert sei.

Zum Abschluss doch noch ein paar Worte zu den Ausfällen direkt. Ich freue mich schon auf den (Hoch-) Sommer, nachdem am ersten sommerlichen Tag dieses Jahr einige Züge schlapp gemacht haben. Das waren mit Sicherheit nicht die letzten gewesen.

Nach meiner Ausbildung war ich noch begeisterter S-Bahnfahrer. Ich hatte das Gefühl, dass die Bahn zuverlässig und pünktlich ist.  Ich habe mich auch nicht von den (gefühlt) ständig steigenden Anzahl der Fahrgäste stören lassen. Mittlerweile hat sich mein Bild doch etwas gewandelt.

Der Titel des Post ist also nicht mehr auf die schlechte Technik beschränkt, die verwendet wird, sondern auf das Verständnis zu Thema Service. Ich behaupte mal, dass mir die meisten regelmäßigen Bahnfahrer zustimmen werden.

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Game Over!

April 14th, 2011 No comments

Nachdem im März meine Exmatrikulation ins Haus geflattert ist, weil ich das Studium erfolgreich beendet habe, kann ich mich wohl schon mal als Diplom-Informatiker bezeichnen.

Bei meinem Versuch mir mein Zeugnis abzuholen, mußte ich leider feststellen, dass dieses noch nicht unterschrieben im Prüfungamt vorlag.
Nachdem ich also den Weg nach Potsdam auf mich genommen hatte und fast eine Stunde gewartet habe, konnte ich nach 3 Minuten am Schalter wieder auf den Weg machen – mit leeren Händen.
Dabei stand in der Exmatrikulation drin, dass ich nach ca. 3 Wochen mein Zeugnis abholen können – naja, da habe ich die Verwaltungswege doch unterschätzt.

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Game Over!?

February 10th, 2011 No comments

Nachdem es in letzter keine neuen Inhalte gegeben hat, kann es jetzt prinzipiell weiter gehen – die Diplomarbeit ist ausgestanden und der Abschlussvortrag gehalten.
Jetzt “nur” noch abwarten was dabei rauskommt.

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